4 Nächte Kreuzfahrt Luxor / Luxor (montags) – Vollpension
Tag 1 – Montag:
Besichtigungen:
Höhepunkte:
• Allee der Sphinxe: Der große Eingang zum Karnak-Tempel, einst gesäumt von Hunderten von widderköpfigen Sphinxe, die Karnak mit dem Luxor-Tempel verbanden.
• Große Säulenhalle: Der berühmteste Teil des Tempels – 134 gigantische Papyrussäulen in 16 Reihen, bedeckt mit Hieroglyphen und Reliefs von Pharaonen und Göttern.
• Obelisken von Hatschepsut und Thutmosis I.: Gewaltige Granitmonumente, die den Sonnengott Re symbolisieren.
• Heiliger See: Von Priestern für Reinigungsrituale genutzt; hervorragend erhalten.
• Tempel des Amun-Re: Haupttempel, der dem obersten Gott von Theben gewidmet ist.
Historische Hinweise:
Karnak war das religiöse Herz des antiken Theben, über 2.000 Jahre lang von aufeinanderfolgenden Pharaonen (vom Mittleren Reich bis zur ptolemäischen Zeit) erweitert. Es ist der größte jemals errichtete religiöse Komplex – ein Freilichtmuseum altägyptischer Kunst und Frömmigkeit.
Höhepunkte:
• Große Kolonnade: Prächtige, 100 Meter lange Prozessionsallee, erbaut von Amenophis III., vollendet von Tutanchamun.
• Statuen von Ramses II.: Zwei gewaltige Sitzstatuen, die den Eingang bewachen.
• Moschee von Abu el-Haggag: Eine aktive Moschee auf den Ruinen des alten Tempels – Symbol für über 3.000 Jahre ununterbrochene Verehrung.
• Römische und christliche Zusätze: Fresken und Inschriften aus späteren Epochen, die die Entwicklung des Ortes zeigen.
Tag 2 – Dienstag:
Besichtigung: Tal der Könige
• Berühmte Grabstätte der Pharaonen des Neuen Reiches (1550–1070 v. Chr.).
• Über 60 Gräber, tief in Kalksteinfelsen gehauen, mit Malereien und Hieroglyphen über das Jenseits geschmückt.
Bekannte Gräber beinhalten:
Tempel der Hatschepsut (Deir el-Bahari)
• Erbaut von Königin Hatschepsut (18. Dynastie), in Felsen gehauen, mit drei Terrassen, die durch Rampen verbunden sind.
• Zu sehen sind Szenen ihrer göttlichen Geburt, der Expedition nach Punt und Opfergaben an die Götter.
Kolosse von Memnon
• Zwei riesige sitzende Statuen (18 m hoch) des Pharaos Amenophis III.
• In der griechisch-römischen Zeit bekannt für ihren geheimnisvollen „singenden“ Ton bei Sonnenaufgang (durch Risse nach einem Erdbeben entstanden).
Tag 3 – Mittwoch:
Tempel von Edfu
• Auch bekannt als Horus-Tempel – einer der besterhaltenen Tempel Ägyptens.
• Lage: Westufer des Nils, zwischen Luxor und Assuan.
• Erbaut: 237–57 v. Chr., ptolemäische Zeit.
• Gewidmet: Horus, dem falkenköpfigen Sohn von Isis und Osiris.
• Baubeginn unter: Ptolemaios III. Euergetes I.
• Vollendet durch: Ptolemaios XII. Neos Dionysos (Vater von Kleopatra VII.).
Tempel von Kom Ombo
• Lage: Ostufer des Nils, ca. 50 km nördlich von Assuan.
• Gewidmet zwei Göttern:
o Sobek – krokodilköpfiger Gott der Fruchtbarkeit und des Nils.
o Horus der Ältere – falkenköpfiger Gott des Himmels und des Schutzes.
• Vollkommen symmetrischer Bau: zwei Eingänge, zwei Hallen, zwei Heiligtümer.
• Zeitraum: Ptolemäische Epoche (180–47 v. Chr.) mit römischen Ergänzungen.
Tag 4 – Donnerstag:
Assuan
Philae-Tempel
• Gelegen auf der Insel Agilkia bei Assuan.
• Ursprünglich auf der Insel Philae erbaut, nach dem Bau des Assuan-Staudamms verlegt.
• Gewidmet: Göttin Isis – Symbol für Liebe, Magie und Mutterschaft.
• Bauzeit: Beginn während der ptolemäischen Dynastie (380–362 v. Chr.), fortgesetzt bis in die römische Zeit.
• Bedeutung: Einer der letzten Zufluchtsorte der altägyptischen Religion; die Verehrung der Isis dauerte noch nach der Christianisierung Ägyptens an.
Hoher Damm (Assuan-Staudamm)
• Ein modernes technisches Wunderwerk, das den Nil bei Assuan aufstaut.
• Bauzeit: 1960–1970, feierliche Eröffnung 1971 durch Präsident Nasser mit sowjetischer Unterstützung.
• Zweck: Kontrolle der Nilfluten, Bewässerung und Stromerzeugung durch Wasserkraft.
Tag 5 – (optional):
Abu Simbel (fakultatives Programm)
• Gelegen im Süden Ägyptens nahe der sudanesischen Grenze.
• Erbaut von Pharao Ramses II. (1264–1244 v. Chr.).
• Zweck: Zu Ehren von Ramses II. und der Götter Amun, Ra-Horakhty und Ptah.
• Vier kolossale Statuen von Ramses II. (20 m hoch) bewachen den Eingang.
• Im Inneren Reliefs mit Darstellungen seiner militärischen Siege, u. a. der Schlacht von Kadesch.
• Zweimal im Jahr (22. Februar und 22. Oktober) beleuchtet die Sonne die Statuen der Götter – außer Ptah, dem Gott der Unterwelt.
Kleiner Tempel der Königin Nefertari
• Gewidmet Nefertari und der Göttin Hathor.
• Die Fassade zeigt sechs Statuen (vier von Ramses, zwei von Nefertari), alle gleich groß – eine Seltenheit in der ägyptischen Kunst.
Die Nilkreuzfahrten starten ab Luxor an Samstagen, Montagen und Donnerstagen für 4-Nächte- und 7-Nächte-Programme.
Die Abfahrten ab Assuan erfolgen für 3-Nächte-Programme an Mittwochen, Freitagen und Montagen.
Tag 1 –
Einchecken – Mittagessen an Bord
Besichtigungen:
Höhepunkte:
• Allee der Sphinxe: Der große Eingang zum Karnak-Tempel, einst gesäumt von Hunderten von widderköpfigen Sphinxe, die Karnak mit dem Luxor-Tempel verbanden.
• Große Säulenhalle: Der berühmteste Teil des Tempels – 134 gigantische Papyrussäulen in 16 Reihen, bedeckt mit Hieroglyphen und Reliefs von Pharaonen und Göttern.
• Obelisken von Hatschepsut und Thutmosis I.: Gewaltige Granitmonumente, die den Sonnengott Re symbolisieren.
• Heiliger See: Von Priestern für Reinigungsrituale genutzt; hervorragend erhalten.
• Tempel des Amun-Re: Haupttempel, der dem obersten Gott von Theben gewidmet ist.
Historische Hinweise:
Karnak war das religiöse Herz des antiken Theben, über 2.000 Jahre lang von aufeinanderfolgenden Pharaonen (vom Mittleren Reich bis zur ptolemäischen Zeit) erweitert. Es ist der größte jemals errichtete religiöse Komplex – ein Freilichtmuseum altägyptischer Kunst und Frömmigkeit.
Höhepunkte:
• Große Kolonnade: Prächtige, 100 Meter lange Prozessionsallee, erbaut von Amenophis III., vollendet von Tutanchamun.
• Statuen von Ramses II.: Zwei gewaltige Sitzstatuen, die den Eingang bewachen.
• Moschee von Abu el-Haggag: Eine aktive Moschee auf den Ruinen des alten Tempels – Symbol für über 3.000 Jahre ununterbrochene Verehrung.
• Römische und christliche Zusätze: Fresken und Inschriften aus späteren Epochen, die die Entwicklung des Ortes zeigen.
Tag 2 – :
Besichtigung: Tal der Könige
• Berühmte Grabstätte der Pharaonen des Neuen Reiches (1550–1070 v. Chr.).
• Über 60 Gräber, tief in Kalksteinfelsen gehauen, mit Malereien und Hieroglyphen über das Jenseits geschmückt.
Bekannte Gräber beinhalten:
Tempel der Hatschepsut (Deir el-Bahari)
• Erbaut von Königin Hatschepsut (18. Dynastie), in Felsen gehauen, mit drei Terrassen, die durch Rampen verbunden sind.
• Zu sehen sind Szenen ihrer göttlichen Geburt, der Expedition nach Punt und Opfergaben an die Götter.
Kolosse von Memnon
• Zwei riesige sitzende Statuen (18 m hoch) des Pharaos Amenophis III.
• In der griechisch-römischen Zeit bekannt für ihren geheimnisvollen „singenden“ Ton bei Sonnenaufgang (durch Risse nach einem Erdbeben entstanden).
Tag 3 :
Tempel von Edfu
• Auch bekannt als Horus-Tempel – einer der besterhaltenen Tempel Ägyptens.
• Lage: Westufer des Nils, zwischen Luxor und Assuan.
• Erbaut: 237–57 v. Chr., ptolemäische Zeit.
• Gewidmet: Horus, dem falkenköpfigen Sohn von Isis und Osiris.
• Baubeginn unter: Ptolemaios III. Euergetes I.
• Vollendet durch: Ptolemaios XII. Neos Dionysos (Vater von Kleopatra VII.).
Tempel von Kom Ombo
• Lage: Ostufer des Nils, ca. 50 km nördlich von Assuan.
• Gewidmet zwei Göttern:
o Sobek – krokodilköpfiger Gott der Fruchtbarkeit und des Nils.
o Horus der Ältere – falkenköpfiger Gott des Himmels und des Schutzes.
• Vollkommen symmetrischer Bau: zwei Eingänge, zwei Hallen, zwei Heiligtümer.
• Zeitraum: Ptolemäische Epoche (180–47 v. Chr.) mit römischen Ergänzungen.
Tag 4 – :
Assuan
Philae-Tempel
• Gelegen auf der Insel Agilkia bei Assuan.
• Ursprünglich auf der Insel Philae erbaut, nach dem Bau des Assuan-Staudamms verlegt.
• Gewidmet: Göttin Isis – Symbol für Liebe, Magie und Mutterschaft.
• Bauzeit: Beginn während der ptolemäischen Dynastie (380–362 v. Chr.), fortgesetzt bis in die römische Zeit.
• Bedeutung: Einer der letzten Zufluchtsorte der altägyptischen Religion; die Verehrung der Isis dauerte noch nach der Christianisierung Ägyptens an.
Hoher Damm (Assuan-Staudamm)
• Ein modernes technisches Wunderwerk, das den Nil bei Assuan aufstaut.
• Bauzeit: 1960–1970, feierliche Eröffnung 1971 durch Präsident Nasser mit sowjetischer Unterstützung.
• Zweck: Kontrolle der Nilfluten, Bewässerung und Stromerzeugung durch Wasserkraft.
Tag 5 - (optional):
Abu Simbel (fakultatives Programm)
• Gelegen im Süden Ägyptens nahe der sudanesischen Grenze.
• Erbaut von Pharao Ramses II. (1264–1244 v. Chr.).
• Zweck: Zu Ehren von Ramses II. und der Götter Amun, Ra-Horakhty und Ptah.
• Vier kolossale Statuen von Ramses II. (20 m hoch) bewachen den Eingang.
• Im Inneren Reliefs mit Darstellungen seiner militärischen Siege, u. a. der Schlacht von Kadesch.
• Zweimal im Jahr (22. Februar und 22. Oktober) beleuchtet die Sonne die Statuen der Götter – außer Ptah, dem Gott der Unterwelt.
Kleiner Tempel der Königin Nefertari
• Gewidmet Nefertari und der Göttin Hathor.
• Die Fassade zeigt sechs Statuen (vier von Ramses, zwei von Nefertari), alle gleich groß – eine Seltenheit in der ägyptischen Kunst.
Die Nilkreuzfahrten starten ab Luxor an Samstagen, Montagen und Donnerstagen für 4-Nächte- und 7-Nächte-Programme.
Die Abfahrten ab Assuan erfolgen für 3-Nächte-Programme an Mittwochen, Freitagen und Montagen.
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